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Nachhaltige Mobilität - Die Steuerreform


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Im Rahmen der Steuerreform werden eine Reihe von Maßnahmen zur Förderung einer nachhaltigen Mobilität eingeführt:

Ab 1. Januar 2017
  • ein Steuerfreibetrag für nachhaltige Mobilität für Privatfahrzeuge;(Fahrräder, Pedelec25 und Fahrzeuge);
  • die Neubewertung des pauschalen geldwerten Vorteils für Dienstwagen entsprechend ihres umweltbelastenden Beitrags zum Treibhausgaseffekt (CO2-Emissionen) und der Luftverschmutzung (Feinstaubemissionen und NOx).
Ab 1. Januar 2018
  • ein neuer Steuerfreibetrag für nachhaltige Mobilität für Privatfahrzeuge des Typs wieder aufladbares Hybridelektrofahrzeug (« plug-in hybride electric vehicle - PHEV »)
  • eine Steuervergünstigung für Firmenwagen, die nicht geleast sind und emissionsfrei fahren

Diese Maßnahmen, die sowohl der Volksgesundheit als auch dem Umweltschutz dienen, ergänzen die Maßnahmen zur Förderung der öffentlichen Verkehrsmittel und der aktiven Mobilität. So werden zwei Drittel der Investitionen im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs und nur ein Drittel im Bereich der Straßeninfrastruktur getätigt

Kontext und Zielsetzungen

Die Regierung setzt eher auf Anreize als auf Strafen:

  • Die Fahrzeuge, die emissionsfrei fahren, wie 100%ige Elektroautos, das Fahrrad und das Pedelec25, profitieren von einem Maximum neuer Fördermaßnahmen;
  • Die Fahrzeuge, die emissionsarm fahren, wie das wieder aufladbare Hybridelektrofahrzeug, werden weniger stark gefördert

Eingeführt wird ein Steuerfreibetrag bzw. eine Neubewertung des geldwerten Vorteils für den umweltbewußten Fahrer.